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Gastbeitrag

Unternehmen müssen jetzt handeln, damit KI-Regulierung nicht gegen, sondern für sie gemacht wird

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Kirsten Rulf

Partnerin bei der Boston Consulting Group

Kirsten Rulf ist Partnerin bei der Boston Consulting Group. Zuvor war sie als Leiterin des Referats Grundsatzfragen der Digitalpolitik im Bundeskanzleramt an den Verhandlungen zum AI Act beteiligt.

Die flächendeckende Einführung von KI in Europa stockt. In vielen Unternehmen werden mögliche KI-Innovationen durch Bedenken über Datenschutz, Zuverlässigkeit und Cybersicherheit ausgebremst. Der geplante Code of Practice der EU-Kommission für generative KI-Modelle soll das Problem lösen. Doch bei den Verhandlungen, die in knapp vier Wochen enden, fehlen bislang völlig die Stimmen der europäischen Unternehmen.

Ob in der Automobilindustrie, für Finanzdienstleister oder im Gesundheitswesen: Für viele Unternehmen in traditionellen Branchen ist es schwierig, erfolgreich KI-Lösungen zu implementieren. Mehr als 70 Prozent der KI-Transformationsprojekte haben Probleme, durch ihren KI-Einsatz einen Mehrwert und Skaleneffekte zu erzielen.

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