Unsere Kernprodukte
Im Fokus
Weitere SZ-Produkte
Shops und Marktplätze
Media & Service
Partnerangebote
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenDigitalministerium: Der Teufel steckt im Detail
Montag, 17. Februar 2025Schnelldurchlauf:
Nach der Münchner Sicherheitskonferenz: Es gibt viel zu tun +++ Letta: „Im digitalen Zahlungsverkehr werden wir zur Kolonie“ +++ Tiefgang: Wie nun weiter mit der Debatte um ein Digitalministerium? +++ Hate Aid geht gegen Tiktok vor +++ Open AI schlägt Angebot von Elon Musk aus +++ Wissing nach Vance Rede: DSA konsequent durchsetzen +++ Meta würde Trump im Kampf gegen EU-Vorschriften ins Spiel zu bringen +++ Deutsch-französische Kooperation für militärische KI
Guten Morgen. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Schatzsuche des Walisers James Howell, dessen Ex-Partnerin vor 12 Jahren versehentlich eine Festplatte weggeworfen hatte. Das Tragische: Der IT-Experte hatte darauf die Schlüssel für 8000 Bitcoins mit einem angeblichen, aktuellen Wert von 748 Millionen Euro gespeichert. Howell vermutete seine Festplatte auf einer Müllhalde in der walisischen Stadt Newport und war bereit, den Elektroschrott von Jahrzehnten zu durchwühlen, doch ein Gericht durchkreuzte seine Pläne. Die Schatzsuche schien vorbei, noch ehe sie richtig begonnen hatte.
Britische Medien blieben an dem Fall dran und berichten, dass Howell seine Mission fortsetzen will. „Das ist mein Job, wenn Sie so wollen. Mein 9-to-5-Job“, sagt er. Er hat auch einen neuen Plan: Um sich Zugang zu verschaffen, will er das Gelände nun kaufen, bevor es versiegelt wird und eine Solarfarm darauf entstehen soll. Auf die Frage, ob er seine Suche jemals aufgeben werde, antwortet er: „Niemals. Das ist wie die letzte Schlacht in Braveheart.“