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Ärztekammerpräsident Klaus Reinhardt im Interview

Mittwoch, 26. Februar 2025

Guten Morgen. Der Verlust an digitalpolitischem Knowhow im Bundestag ist größer als gedacht.


Der Abgang von langjährigen Größen wie Tabea Rößner (Grüne), Manuel Höferlin (FDP), Anke Domscheit-Berg (Linke), Nadine Schön (CDU) oder Thomas Heilmann (CDU) war angekündigt. Dass es die Digitalos der FDP wie Maximilian Funke-Kaiser oder Volker Redder aufgrund der Lage ihrer Partei schwer haben werden, war ebenfalls klar.


Mit dem Ausscheiden von Jens Zimmermann (SPD) und Maik Außendorf (Grüne) hat es nun aber die digitalpolitischen Sprecher zweier Bundestagsfraktionen erwischt. Anna Christmann, die Noch-Koordinatorin der Bundesregierung für die digitale Wirtschaft, ist ein weiterer prominenter Abgang. Die SPD verliert mit Anna Kassautzki und Robin Mesarosch zudem zwei junge Hoffnungsträger. Bei den Grünen ist dies bei Tobias Bacherle der Fall.


Doch Fachkompetenz kommt nach. Für die CDU ziehen etwa Bastian Ernst, Digitalexperte aus der Rüstungsbranche, und IT-Unternehmer Henri Schmidt in den Bundestag ein. Bei den Grünen wird Moritz Heuberger seine Expertise zum Thema digitaler Staat einbringen, er war dafür bisher im Bundesinnenministerium tätig. Mit Jeanne Dillschneider kommt eine grüne IT-Anwältin rein. Die Informatikerin Sonja Lemke ist für die Linke neu im Bundestag.

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Florian Eder

Leiter SZ Dossier

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Matthias Punz

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